Fast & Furious 5 (2011)

Hauptsache Popcorn Film-Tipp

Originaltitel: Fast Five

Produktion: USA / Japan

Genre: Action / Krimi

Regie: Justin Lin

Darsteller: Vin Diesel, Paul Walker, Dwayne Johnson, Jordana Brewster, Tyrese Gibson, Ludacris, Matt Schulze, Sung Kang u.a.

Handlung: Nachdem Brian und Mia Toretto Dom aus der Gefangenschaft befreit haben, müssen sie auf ihrer Flucht vor den Behörden viele Landesgrenzen überqueren. In Rio de Janeiro stehen sie erneut mit dem Rücken zur Wand und sind gezwungen, ein letztes Ding zu drehen – denn nur so können sie die langersehnte Freiheit erlangen. Dabei bekommen sie es nicht nur mit einem korrupten Unternehmer zu tun. Auch Federal Agent Luke Hobbs geht mit seiner Spezialeinheit in die Offensive.

Länge: 131 Minuten

Altersfreigabe: ab 12 Jahre

Trailer

Öffentliche Wertung

Die Rezensionssammlung Rotten Tomatoes listet 193 Kritiken, von denen 77 % positiv ausfallen. Die Durchschnittsbewertung liegt bei 6,4 von 10 Punkten. Für Michael Kohler fällt Fast & Furious Five in seiner Kritik für den Filmdienst aus dem Jahr 2011 klar in die Kategorie des „No-Brainer“-Genres. Dieses inoffizielle Genre zeichne sich typischerweise durch muskelbepackte Hauptdarsteller aus, welche „aus Kruppstahl gestanzte Sätze“ vortrügen. Eine schlüssige Handlung sei nicht die Stärke solcher Filme und in den Actionsequenzen werden die „Gesetze von Physik und Medizin einfach außer Kraft gesetzt.“ Zwar möge es geradezu albern erscheinen, nach mehr Realismus zu verlangen, doch hier liege ein entscheidendes Dilemma: Beim Betrachten eines „No-Brainers“ könne das eigene Gehirn nicht einfach ausgeschaltet werden, da es weiterhin für die grundlegende Sinngebung des Filmes benötigt werde. „Fast & Furious Five“ enttäuscht in dieser Hinsicht und verweigert sich zu seinem Schaden dem ironischen Ansatz, den andere Filme wie „The Transporter“ oder „The Expendables“ wählten. Zwar sei es nicht ernst gemeint, wenn sich Vin Diesel und Dwayne Johnson durch massive Betonwände hindurchprügelten, ohne auch nur den kleinsten Kratzer davonzutragen, dennoch bleibe der Ausgang solcher Kämpfe aber entscheidend für den weiteren Verlauf des Films. Daher werfe selbst die im Abspann vorgetragene Warnung, die Nachahmung der gefährlichen Stunts tunlichst zu vermeiden, Fragen auf. „Halten die Produzenten ihr Publikum wirklich für so dumm, oder ist dies nur ein letztes Augenzwinkern unter Eingeweihten?“

Quelle: Wikipedia

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