Titel der gekürzten Version: 22 Ways To Die
Genre: Horror-Episodenfilm
Jahr: 2012
Hintergrund: Der Film erschien in Deutschland am 29. Mai 2013 im Verleih unter dem Originaltitel ungekürzt mit der höchstmöglichen Freigabe „strafrechtlich unbedenklich“. Diese kann allerdings nur im deutschsprachigen Ausland auch käuflich erworben werden, während im deutschen Verkauf nur eine stark gekürzte Fassung erhältlich ist, die vier komplette Episoden vermissen lässt (Libido, Vagitus, XXL und Youngbuck) und daher 22 Ways to Die heißt. Diese erhielt von der FSK keine Jugendfreigabe.
Produktion: USA, Neuseeland, Japan, Frankreich
Regie: Xavier Gens, Angela Bettis, Jake West, Noboru Iguchi, Andrew Traucki, Anders Morgenthaler, Yoshihiro Nishimura, Bajong Pisanthanakun, Marcel Sarmiento, Ti West, Adam Wingard, Adrián García Bogliano, Yudai Yamaguchi, Nacho Vigalondo, Ernesto Díaz Espinoza, Hélène Cattet, Bruno Forzani, Simon Rumley, Ben Wheatley, Kaare Andrews, Jason Eisener, Thomas Cappelen Malling, Jon Schnepp, Timo Tjahjanto, Jorge Michel Grau, Srdjan Spasojevic, Lee Hardcastle
Darsteller: Ingrid Bolsø Berdal, Erik Audé, Iván González, Kyra Zagorsky, Peter Pedrero, Dallas Malloy, Lee Hardcastle, Lucy Clements, Darenzia, Arisa Nakamura, Matías Oviedo, Chems Dahmani, Takashi Nishina, Hiroko Yashiki, Demo Tanaka, Fraser Corbett, Miguel Insua, Sarah Bonrepaux, Je$$ica, Arata Yamanaka, Eva Llorach, Greg De Cuir, Seminosuke Murasugi, Hozake Yamada, Xavier Magot, Yoshio Komatsu, Manon Beuchot, Joshua Diolosa, Honoka Murakami, Kurumi Ochiai, Sadashi Matsubayashi, Katsuyuki Miyake, Tomomi Sugai, Atsushi Hiroki, Match, Kim Richardson, Johanna Katharina Riebesam, Jon Øigarden, Juanita Ringeling, Gary Iskak, Epy Kusnander, Kelly Tandiono, Attarut Kongrasi, Johnson Phan
Handlung: Episoden, unzusammenhängend
Länge: 104-123 Minuten
Freigabe: ab 18 Jahre / Lange Version strafrechtlich unbedenklich
Ordner: C001A
Trailer
Filmdienst Kritik
Ein ursprünglich aus 26 Episoden bestehender Horrorfilm (in der deutschen Version fehlen vier Teile, weshalb der Film alternativ „22 Way to Die“ heißt), der eine Enzyklopädie der Todesarten entfaltet. Von „A“ wie „Apocalypse“ bis „Z“ wie „Zetstumetsu“ (Auslöschung) misst die Anthologie nicht nur das Thema, sondern auch das Genre in seinen unterschiedlichsten Spielarten aus. Eine eindringliche, formal wie inhaltlich rasante Achterbahnfahrt durch die Kabinette des Grauens, ein Kompendium der Stile, Subgenres und Zugangsweisen von anarchisch bis zynisch.