Hauptsache Popcorn Film-Tipp
Originaltitel: Avatar
Produktion: USA
Genre: Fantasy, Science Fiction, Action
Regie: James Cameron
Darsteller: Sam Worthington, Zoë Saldaña, Sigourney Weaver, Stephen Lang, Michelle Rodríguez, Giovanni Ribisi, Joel David Moore, CCH Pounder, Wes Studi, Laz Alonso, Dileep Rao, Matt Gerald, Sean Anthony Moran, Peter Mensah u.a.
Handlung: Der gelähmte Ex-Marine Jake Sully nimmt auf dem fremden Planeten Pandora an einem wissenschaftlichen Experiment teil. Mithilfe eines sogenannten Avatars, eines Hybriden, der mental gesteuert wird und ihm eine neue Art der Mobilität verleiht, erkundet er den Planeten. Dabei trifft er die schöne Na’vi-Frau Neytiri. Durch sie lernt er das Leben und die Kultur der Ureinwohner Pandoras kennen und wird hineingezogen in den Kampf, der das Schicksal des Planeten und seiner Bewohner entscheidet.
Länge: Kinofassung: 162 Minuten, Erw. Kinofassung: 171 Minuten, Extended Cut: 178 Minuten
Altersfreigabe: ab 12 Jahre
Trailer
Öffentliche Wertung
Avatar erhielt überwiegend positive Kritiken. Besonders wurden dabei die Filmeffekte gelobt. Nach Angaben der Filmwebseite Rotten Tomatoes hinterließen 82 Prozent der 321 untersuchten Filmkritiken ein positives Urteil. Cinema.de vergleicht die Grundstruktur mit Kevin Costners Der mit dem Wolf tanzt und bescheinigt dem Film eine „revolutionäre Machart“, die „die technischen Maßstäbe des Kinos neu definiert“. Der Moviereporter nennt den Film „Bombastkino“, „einen Film, für den das Kino erfunden wurde“ und technisch eine „wahre Augenweide“. Neben der „engagierten Pro-Umwelt-“ und „Anti-Krieg-Botschaft“ hebt Roger Ebert einen „technischen Durchbruch“ und den „visuellen Detailreichtum“ hervor. Carsten Baumgardt von Filmstarts.de meint, Cameron verändere mit dieser „berauschenden Technikdemonstration“ und dem „optisch bahnbrechenden Werk“ die Welt, bemängelt aber auch eine geringe Komplexität auf inhaltlicher Ebene. Und auch der Moviepilot vermisst neue Ideen und echte Gefühle. Das Werk sei ein Flickenteppich aus Versatzstücken von Romantik, Indianerfilm und Kolonialismuskritik.
Quelle: Wikipedia