Michael Jackson’s This Is It (2009)

Hauptsache Popcorn Film-Tipp

Produktion: USA

Genre: Konzertfilm Dokumentation

Regie: Kenny Ortega

Künstler und Band: Michael Jackson, Michael Bearden, Morris Pleasure, Orianthi Panagaris, Thomas Organ, Alfred Dunbar, Roger Bashiri Johnson, Jonathan Moffett u.a.

Handlung: „Michael Jackson’s This Is It“ wird allen Jackson-Fans und Musikliebhabern auf der ganzen Welt einen seltenen Blick hinter die Kulissen gewähren, während der Künstler die ausverkaufte Konzertserie entwickelte, kreierte und probte, die diesen Sommer in der Londoner O2 Arena hätte stattfinden sollen. Der Film umfasst die Monate von April bis Juni 2009 und wurde mit voller Unterstützung des „Estate of Michael Jackson“ produziert.

Länge: 111 Minuten

Altersfreigabe: ab 6 Jahre

Trailer

Öffentliche Wertung

Das Lexikon des internationalen Films lobte 2026, der Film überrasche mit ungewöhnlichen Einsichten in eine perfekte Pop-Inszenierung und zeige, dass Jacksons Körper noch mit 50 Jahren ein bemerkenswert dynamisches Instrument gewesen sei, das musikalische Impulse in brillante Bewegungsabläufe umzusetzen vermochte. In der Kritik wird Jackson als moderner Orpheus bezeichnet, dessen Zugang zur Musik und Interaktion mit den Musikern, Tänzern, Beleuchtern und Toningenieuren den Eindruck vermittle, als gebe es zwei musikalische Welten: eine akustische, die durch Schallwellen entstehe; und eine spirituelle, in der Klänge, Rhythmen und Melodien sich mit Bewegungen zu einem Ganzen vereinigten und Teil einer höheren Ordnung seien. Positiv hervorgehoben wird auch die Kamera. Einerseits erhalte der Zuschauer einen vergleichsweise unmittelbaren Blick auf den mystifizierten Michael Jackson; andererseits könnten jene enttäuscht sein, die einen mitreißenden Konzertfilm erwarteten. Der Film habe das Potenzial, Jackson als King of Pop nachhaltig im kollektiven Gedächtnis zu verankern. So wurde durch seinen Tod aus dem Präludium zum Konzert eine Coda, die als uneingelöstes Versprechen auf ein beeindruckendes Comeback verweise und als audio-visuelles Monument die Fantasie aktivierte.

Quelle: Wikipedia

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